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Was ich so den ganzen Tag mache, möchte Frau Brüllen an jedem 5. des Monats von mir und der Bloggergemeinde gerne wissen. Ganz ehrlich, machnmal frage ich mich das auch… Der letzte 5. ist zwar schon drei Tage her, aber ich versuche mal aus meiner Erinnerung aufzuschreiben, was den Tag über so passiert ist. Der Morgen verlief wie immer: 4:30 Uhr aufstehen. Danach das Übliche: duschen, anziehen, Kaffee kochen und währenddessen schnell die Spülmaschine ausräumen und Frühstücksboxen für die Kinder packen. Ein Blick aus dem Fenster sagt mir, dass es zwar nass ist, aber nicht regnet und ich freue mich darauf, die Kinder zu Fuß zum Kindergarten und zur Tagesmutter zu bringen. Es ist kurz nach 5:00 Uhr und nachdem ich die 1. Wäsche des Tages angestellt habe mache ich mir den Rechner an, um ein paar Überweisungen vorzubereiten. Kaum bin ich damit fertig, ist das große Tochterkind wach und hätte gerne die obligatorische Flasche Milch, mit der sie sich wieder in ihr Bett legt. Um 5:30 Uhr steht der Lieblingsmann auf und ich koche Tee und fange an, die Betten im Schlafzimmer frisch zu beziehen. Kaum ist das Bad frei, wir das Huhn wach und beide Kinder lassen sich ausnahmsweise mal ohne größeres Gemecker waschen und anziehen. Mein Kaffee ist noch halb voll. Da ich mir für dieses Jahr vorgenommen habe, mich nicht mehr über kalten Kaffee zu ärgern, schütte ich den Rest in meinen Coffee-to-go Becher. Danach ist das Bett der Großen an der Reihe. Der Lieblingsmann bricht zur Arbeit auf und auch die Kinder und ich machen uns auf den Weg, nachdem ich mit einem kurzen Umweg in den Keller die fertige Wäsche in den Trockner geräumt und eine neue Maschiene angestellt habe. Kaum sind wir die ersten Schritte gegangen, schüttet es wie aus Eimern. Nach einer kurzen Überlegung beschließe ich, auf den Morgenspaziergang zu verzichten und die Kinder ins Auto umzuladen, damit wir nicht alle klatschnass werden. 5 Minuten später sind alle im Auto und kaum fahren wir aus der Tiefgarage ist es still… kein Regen. Nix. Niente… Die Kinder wieder auszupacken hatte ich auch keine Lust mehr und so waren dann beide mehr als pünktlich im Kindergarten und bei der Tagesmutter. Auch ich hätte mal richtig früh auf der Arbeit sein können, wäre mir nicht die U-Bahn gerade vor der Nase weggefahren. Egal. Ich habe mich trotzdem um 7:58 Uhr eingeloggt. Im Büro angekommen brauchte ich dann erst einmal Kaffee und zwar einen, der nicht nach der Hälfte kalt und ungenießbar ist. Der Arbeitstag verlief wie immer und um 14:00 Uhr habe ich mich auf den Weg gemacht, um die Kinder abzuholen. Ich muss wohl nicht erwähnen, dass den ganzen Vormittag über die Sonne schien… Die Kleine habe ich Zuhause schnell in den Kinderwagen verfrachtet und gemeinsam haben wir die Große abgeholt und noch einen Kaffee (ich) getrunken und Brötchen (die Kinder) gegessen. Schön war’s und da das Wetter immer noch beständig aussah, gab es seit langer Zeit mal wieder einen Besuch in „unserer“ Bücherei. Die Kinder haben sich gut amüsiert und wie das immer so ist, haben wir statt einem Buch gleich einen ganzen Wagen voll ausgeliehen. Zurück zu Hause gab es dann Abendbrot und nachdem die Kinder im Bett waren „Star Wars – Episode VI“. So gegen 20.00 Uhr habe ich dan wohl nix mehr mitbekommen. Auch nicht, wie es denn weitergegangen ist, nach den Ewoks…

 

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